Edmund Mayer entschloss sich vor Kurzem zusammen mit einem Bekannten ein eigenes Kochbuch zu veröffentlichen. Es sollte nur eine kleine Auflage sein die im Bekanntenkreis der beiden Hobbyköche verschenkt wurde. Meine Aufgabe: Einen Layoutentwurf und Datenaufbereitung für den Druck. Bilder und Rezepte wurden mir zugeschickt. Die Vorgabe: „Auf keinen Fall ein klassisches Kochbuch“, es sollte also mal was anderes sein. Da ich selbst eher auf Pinterest nach Rezepten suche, durchstöberte ich erstmal Google, um einen Überblick über die derzeitige Kochbuchbranche zu bekommen. Ich entschied mich schließlich für einen „modern calligraphy“ Font für die Headlines und eine Serifenschrift für den Fließtext. Die Bilder sollten dem Leser schon im Inhaltsverzeichnis Lust aufs Kochen machen. Ich wählte eine Gestaltung die viel Platz für Weißraum lässt, der wiederum die Fotos stärker in den Vordergrund rückt, um diese Intention zu unterstützen. Glücklicherweise kam direkt mein erster Entwurf gut an, sodass ich mich voll und ganz auf die Ausarbeitung konzentrieren konnte. Das Projekt hat viel Spaß gemacht – auch wenn mir während dem Text setzen häufig das Wasser nur so im Mund zusammen lief …

Weitere Informationen zu „kollegen | kochen“ findet ihr auf deren Facebookseite: www.facebook.com/Team-kollegen-I-kochen-323261351473662/

Edmund Mayer entschloss sich vor Kurzem zusammen mit einem Bekannten ein eigenes Kochbuch zu veröffentlichen. Es sollte nur eine kleine Auflage sein die im Bekanntenkreis der beiden Hobbyköche verschenkt wurde. Meine Aufgabe: Einen Layoutentwurf und Datenaufbereitung für den Druck. Bilder und Rezepte wurden mir zugeschickt. Die Vorgabe: „Auf keinen Fall ein klassisches Kochbuch“, es sollte also mal was anderes sein. Da ich selbst eher auf Pinterest nach Rezepten suche, durchstöberte ich erstmal Google, um einen Überblick über die derzeitige Kochbuchbranche zu bekommen. Ich entschied mich schließlich für einen „modern calligraphy“ Font für die Headlines und eine Serifenschrift für den Fließtext. Die Bilder sollten dem Leser schon im Inhaltsverzeichnis Lust aufs Kochen machen. Ich wählte eine Gestaltung die viel Platz für Weißraum lässt, der wiederum die Fotos stärker in den Vordergrund rückt, um diese Intention zu unterstützen. Glücklicherweise kam direkt mein erster Entwurf gut an, sodass ich mich voll und ganz auf die Ausarbeitung konzentrieren konnte. Das Projekt hat viel Spaß gemacht – auch wenn mir während dem Text setzen häufig das Wasser nur so im Mund zusammen lief …

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